Missions-Kurzeinsatz in Lateinamerika – Motivation

Denkst du darüber nach, einen Missions-Kurzeinsatz in Lateinamerika zu leisten? Wir haben für dich ein paar Gedanken zusammengetragen, um dir zu zeigen, warum sich ein solches Abenteuer lohnt. Natürlich würden wir dir am liebsten einen Kurzzeiteinsatz bei uns im Casa Girasol in Honduras schmackhaft machen. Aber auch wenn du dich für ein anderes Einsatzland oder eine andere Organisation interessierst, findest du hier die nötigen Motivation, um diesen Schritt zu wagen!

Was ein Missions-Kurzeinsatz in Lateinamerika bei dir bewirkt

Lass dich von der Lebensfreude anstecken

Lateinamerika – bunt und lebensfroh! Und du kannst in diese Lebensfreude eintauchen.

In vielen lateinamerikanischen Ländern sind die Menschen Armut, Gewalt und Korruption ausgesetzt. Eigentlich bestünde nach unserem Denken wenig Grund zur Freude. Doch, ist man erst einmal in Mittel- oder Südamerika, wird schnell klar: Die Lebensfreude kann den Latinos keiner nehmen! Und mehr noch: Ihre Rhythmen und Tänze und ihre fröhliche Haltung sind ansteckend.

Fazit: Wer Lateinamerika für einen Missions-Kurzeinsatz bereist, umgibt sich mit dieser Freude und lernt, selbst den grössten Problemen im Leben mit einem Lächeln zu begegnen.

Erlebe herzliche Gastfreundschaft

Gläser füllt man randvoll. Gekocht wird aus Leidenschaft und wenn man dir einen Gefallen anbietet, dann kommt das von Herzen. Die Gastfreundschaft der Lateinamerikaner ist einmalig!

Wie würdest du dich fühlen, wenn deine Gastgeber sich für dich und deine Lebensgeschichte interessieren? Was, wenn man alles tut, damit du dich wie zuhause fühlst? Man wird die letzten Scheine zusammenkratzen, um eine leckere Mahlzeit extra für dich zubereiten. Latinos tun das von Herzen gern und wären beleidigt, würdest du das nicht zu schätzen wissen.

Fazit: Wenn du einen Missions-Kurzeinsatz in Lateinamerika machst, dann bist du Gast in einem fremden Land und in den besten Händen, liebevoll umsorgt und herzlichst willkommen.

Lass dich von den Gegensätzen inspirieren

Arm und Reich. Modern und traditionell. Weltoffen und konservativ. In Lateinamerika wirst du Gegensätzen begegnen, die dich zum Nachdenken anregen.

Warum gibt es keinen Rassismus aber ein Klassendenken? Weshalb können Arme und Reiche nicht miteinander reden? Wieso dürfen Machos rosa und violett tragen? Wir kommt es, dass es in armen Ländern so viele neue Autos gibt? Das heutige Lateinamerika hat eine bewegte Geschichte, tausende Stämme und dutzende Kulturen von Einwanderern haben sich vermischt und entstanden ist eine Welt der Gegensätze, die spannender nicht sein könnte.

Fazit: Bereite dich drauf vor, dass der eine oder andere Kulturschock auf dich wartet und nutze die Gelegenheit, deine eigene Sichtweise zu überdenken. Dein Missions-Kurzeinsatz in Lateinamerika kann dich inspirieren, wenn du dem Unbekannten offen begegnest.

Was du mit einem Missions-Kurzeinsatz in Lateinamerika erreichen kannst

Ein Missionseinsatz soll natürlich nicht nur dir, sondern auch den Menschen vor Ort dienen. Ob es sich dabei um Hilfe für Strassenkinder, ein Workcamp, Schulunterricht oder Entwicklungshilfe handelt, ist zweitrangig. Wichtig ist, dass du ein Aufgabengebiet findest, das dir besonders am Herzen liegt. Bei deinem Missions-Kurzeinsatz in Lateinamerika fallen deine Bemühungen auf fruchtbaren Boden!

Auf offene Ohren stossen

Der Glaube ist in Lateinamerika ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens und eine Selbstverständlichkeit.

Feiertage werden zum Volksfest. Im Supermarkt hört man auch christliche Musik, die Schulen dürfen biblische Themen unterrichten und selbst die Staatspräsidenten können öffentlich für ihr Land beten. Man darf ungeniert seinen Glauben leben und darüber sprechen.

Fazit: Die Gesellschaft ist dem Glauben gegenüber positiv eingestellt. Du wirst mit deiner Botschaft auf offene Ohren stossen und kannst das weitergeben, was dich selbst am meisten bewegt.

Sehnsucht nach der Liebe Gottes

Die Tatsache, dass der Glaube Teil des gesellschaftlichen Lebens ist, bedeutet noch lange nicht, dass ein Missions-Kurzeinsatz in Lateinamerika überflüssig wäre.

Ein Grossteil der Menschen ist zwar im klassischen Sinne religiös, viele wissen aber nicht, dass es einen Unterschied gibt, zwischen einem religiösen Leben und einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus. Man glaubt, was Priester und Pastoren sagen, ohne sich persönliche Gedanken zu machen. Zahllose Latinos sehnen sich nach der Liebe Gottes, wissen aber nicht, wie sie diese in Anspruch nehmen können. Zudem sind viele Gläubige manipulativen und überzeugenden Predigern ausgesetzt, denen es letztlich nur um Anerkennung und Geld geht.

Fazit: Mit einem missionarischen Kurzzeiteinsatz kannst du Menschen dazu motivieren, eine persönliche Beziehung zu unserem HERRN zu beginnen. Worte sind hierbei genauso hilfreich, wie praktisch gelebte Nächstenliebe.

Viel Not, wo du anpacken kannst

Die Not der Lateinamerikaner ist gross. Arbeitslosigkeit, Landflucht, Migration, Drogenhandel, Naturkatastrophen u.v.m. erschweren das Leben.

Zahlreiche Missionsorganisationen und Hilfswerke engagieren sich in den Ländern Mittel- und Südamerikas. Durch deine Mitarbeit kannst du punktuell helfen und als Teil eines grösseren Ganzen die Welt zu einem besseren Ort machen.

Fazit: Durch deinen Missions-Kurzeinsatz in Lateinamerika kannst du tatkräftig helfen, damit sich die Lebensbedingungen der Menschen verbessern und neue Hoffnung und Zuversicht aufkeimen kann.

Wagst du das Abenteuer?

Deine Zeit in Lateinamerika wird ein grosses Abenteuer. Du wirst Menschen helfen und ihr Leben verändern können. Gleichzeitig wirst auch du herausgefordert, stösst hie und da eine deine Grenzen und kannst persönlich wachsen.

Schau dir doch die Einsatzmöglichkeiten von Casa Girasol an oder besuche Missions.ch für die Angebote anderer christlicher Organisationen.